<tab><a id="c300"></a><h1 class="G" style="background:url(typo3temp/GB/5aeb30ca63.png) no-repeat;">Erfahrungen im Bangkok-Verkehr     </h1><p>Trotzdem werden wohl       zur Vermeidung von willkürlichen Strafzetteln und Bestechungszahlungen im       Strassenverkehr Bangkoks die folgenden Tipps immer noch wertvoll für die       Praxis sein. Lassen Sie sich nicht einschüchtern, und seien Sie immer       freundlich, aber nicht unterwürfig. Geben Sie an, Führerschein und Geld       vergessen zu haben. Der Führerschein wird nämlich sofort eingezogen als       Faustpfand. Das schlimmste, was Ihnen passieren kann, ist die Begleitung       zum Revier, wo Sie dann Ihren Geldbeutel mit Führerschein immer noch       wieder finden können. Andernfalls hätten Sie die Aufgabe, das nächste       Polizeirevier in Bangkoks Einbahnstrassengewirr allein zu finden, wo Sie       sich anstellen dürfen, um den Strafzettel zu bezahlen und den       Führerschein wieder auszulösen.                      </p>
<p>Die Polizei in       Bangkok ist nach unseren Erfahrungen meist schlicht und einfach zu faul,       um &quot;Probleme&quot; beim Kassieren zu lösen. Es gibt genügend Fälle       mit leichteren Arbeitsbedingungen. Wir betonen, dass sich die Erfahrungen       nur auf Bangkok beschränken. Der Verkehr behindert auch die Polizisten       dort in ihrem Erwerbsleben. Die grosse Auswahl an Opfern gleicht das aber       wieder aus.                      </p>
<p>Übrigens: Auch der       Beifahrer auf Motorrädern ist gesetzlich zum Helmtragen verpflichtet. Nur       in Bangkok wird dies bis jetzt durchgesetzt.                </p>
<p>Nun wird auch mit       Alkoholkontrollen angefangen - allerdings bis jetzt noch ohne Folgen. Die       Folgen von Drogenmissbrauch im Verkehr - Weckamine, die von Fernfahrern       benutzt werden und schreckliche Unfälle verursachen - werden meist noch       als gottgegeben angesehen.                </p>
<p>Man sollte immer       davon ausgehen, dass die Polizisten meist das Gefühl haben, sich       &quot;normal&quot; zu verhalten. Das beste ist, die Sache locker zu sehen       und weder übertriebenen Respekt noch Empörung zu zeigen. Dann lösen       sich Fälle manchmal mit einem Lächeln. Sehr oft hat der Ausländer auch       Vorteile, wenn er die &quot;Strafe&quot; mit derjenigen vergleicht, die in       seinem Heimatland fällig wäre.</p></tab>